Die Luftfeuchtigkeit im Badezimmer nach meiner morgendlichen Dusche ist so hoch, dass ich den Spiegel abwischen muss, um mich beim Zähneputzen beobachten zu können. Silke Super spricht im Radio ein paar interessante Worte, die Sekunden später in Vergessenheit geraten und ähnlich verglühen wie meine Ziele für jeden neuen Tag. Geräusche, die gewiss nicht in dieses Szenario gehören, erreichen meinen Gehörgang. Es klopft, es wummert, es hämmert.
Es ist nicht Schranz.
Schmeißt sich jemand gegen die Wohnungstür?
Nein es kommt aus der Stube.
Da mich nach gestern Morgen ohnehin nichts mehr aus der Bahn werfen kann, entschließe ich mich, erst noch meine Zahnpasta auszuspucken und das Waschbecken sauber zu machen ehe ich die Seltsamheit des Moments ergründen werde.
Ich entriegel die Badtür und trete in das Wohnzimmer.
Ein Freund meines Mitbewohners sitzt mit einem Hammer auf unserer 50liter Tonne, die dafür dient, sie mit Bierdeckeln vollzubekommen.
"Guten Morgen, Nelsen hat gesagt, ich kann die Woche irgendwann vorbeikommen um die Tonne zu reparieren."
Was auch immer mit der Tonne gewesen sein möge, ich erkenne immer noch keinen Unterschied.
Müde drehe ich mich um und schlurfe wieder zu meiner Haarbürste. Die Luftfeuchtigkeit im Bad ist jetzt auch nicht mehr so hoch, dass ich den Spiegel erneut abwischen müsste, denn ich hatte zwischenzeitlich ja die Tür geöffnet und somit einen Luftzug veranlasst.
Schade. Und ich dachte schon, das Hämmern und Meißeln wäre von dem Unbekannten, der gestern bei uns eingebrochen ist.
Jetzt werde ich ihn wohl nie zu Gesicht bekommen.
Freitag, 14. November 2008
Dienstag, 11.11.2008
Mein Handy fängt schmerzend an, ein Lied abzuspielen. Es ist der Weckmodus, der mir den Schlaf jetzt raubt. Es ist der Träger von gestern Nacht, der mich jetzt unausgeschlafen macht. Die Routine ruft und weil ich ungern zwei Mal ermahnt werde, springe ich auf und ziehe meinen Bademantel über. Als ich meine Tür öffne, schlagen die beiden offenen Fenster in meinem Zimmer knallend zu. Ein frischer Windzug erreicht meine Füße. Es zieht in der Wohnung. Nach mehrmaligen erfolglosem Betrachten aller Zimmer nach anderen offenen Fenstern und der Frage, woher die ungleichmäßige Luftzirkulation herrührt, stehe ich gedankenverloren im Flur. Mit meinem Frotteebademantel in äußerst geringem Maße bekleidet muss ich sehen, dass die Wohnungstür sperrangelweit offen steht. Ich schließe sie.
Und denke einen Atemzug später an den Lieblingsfilm aus meiner Kindheit.
Kevin allein zu Haus.
Aufgescheucht renne ich durch alle Räume (eine 69 Quadratmeter Wohnung), schaue hinter jede Tür, unter jedes Bett, hinter die Couch, auf den Balkon.
Der schwarze Mann ist nicht da.
Ich mache die Kaffeemaschine an und überlege, welche Socken ich heute anziehen werde.
Und denke einen Atemzug später an den Lieblingsfilm aus meiner Kindheit.
Kevin allein zu Haus.
Aufgescheucht renne ich durch alle Räume (eine 69 Quadratmeter Wohnung), schaue hinter jede Tür, unter jedes Bett, hinter die Couch, auf den Balkon.
Der schwarze Mann ist nicht da.
Ich mache die Kaffeemaschine an und überlege, welche Socken ich heute anziehen werde.
Dienstag, 28. Oktober 2008
you didn't write that song
Ich verachte meine Rastlosigkeit
Die mich in Unüberlegtheit treibt
Ein Vorsatz
Der beim nüchternenVorhaben bleibt
Ein Text
Der sich nicht mehr von alleine schreibt
Die Gewohnheit ist zu sehr einverleibt
Denn sobald die Nacht anbricht
Ist das Dunkel mein Licht
Woran es liegt
Dass mir das Leben nicht genügend gibt
Um auszufüllen
Was Oberflächlichkeiten verhüllen
So kehre ich mit dir in mich
Kaputt am nächsten Tag sicherlich
Aber ist das heute wichtig?
Und wer sagt schon richtig
Oder nicht
Drei Stunden filmen verhelfen zum übernächsten Gedicht
Solang alles gut geht
Geht alles gut
Zurückgeschraubt wird die unberechenbare Wut
Und wenn es keinem Anderen weh tut
Ist das der Weg, den ich geh'
Auf dem ich immer etwas abseits steh'
Aber nie vergesse mich umzudrehen
Um immer mit dir mitzugehen.
Die mich in Unüberlegtheit treibt
Ein Vorsatz
Der beim nüchternenVorhaben bleibt
Ein Text
Der sich nicht mehr von alleine schreibt
Die Gewohnheit ist zu sehr einverleibt
Denn sobald die Nacht anbricht
Ist das Dunkel mein Licht
Woran es liegt
Dass mir das Leben nicht genügend gibt
Um auszufüllen
Was Oberflächlichkeiten verhüllen
So kehre ich mit dir in mich
Kaputt am nächsten Tag sicherlich
Aber ist das heute wichtig?
Und wer sagt schon richtig
Oder nicht
Drei Stunden filmen verhelfen zum übernächsten Gedicht
Solang alles gut geht
Geht alles gut
Zurückgeschraubt wird die unberechenbare Wut
Und wenn es keinem Anderen weh tut
Ist das der Weg, den ich geh'
Auf dem ich immer etwas abseits steh'
Aber nie vergesse mich umzudrehen
Um immer mit dir mitzugehen.
Sonntag, 26. Oktober 2008
24 Sieben
Die Wörter sind verfasst
Die Sätze sind geschrieben
Egal was du auch machst
Ich werd dich immer lieben.
Die Sätze sind geschrieben
Egal was du auch machst
Ich werd dich immer lieben.
34:17:02
Auf einer Parkbank in der Nacht
Und fünf Wochen darüber nachgedacht
Du hast mich an meine Grenzen gebracht
Ich habe dich nur einmal angelacht
Und damit mehr als 1000 Worte gesagt
Und fünf Wochen darüber nachgedacht
Du hast mich an meine Grenzen gebracht
Ich habe dich nur einmal angelacht
Und damit mehr als 1000 Worte gesagt
long way to go
Ich habe zu wenig gesprochen
Du hast meine Unsicherheit gerochen
Der Morgen ist angebrochen
Der Weg nach vorn
Ich habe alles verloren
Denn deine Augen sagen
Was deine Worte nicht wagen
Dunkle Schatten
Und was wir hinter uns hatten
Was vor uns liegt
Wenn einer dem Anderen vergibt
Du hast meine Unsicherheit gerochen
Der Morgen ist angebrochen
Der Weg nach vorn
Ich habe alles verloren
Denn deine Augen sagen
Was deine Worte nicht wagen
Dunkle Schatten
Und was wir hinter uns hatten
Was vor uns liegt
Wenn einer dem Anderen vergibt
speaking for trees
Gepackte Taschen im ganzen Zimmer
Weg jetzt hier
Für immer
Wie geschieht mir
Kurz bevor der Bulli losfährt
Ein schneller Gedanke ans Verkehrt
Der Schlüssel ist weggeworfen
Die Augen abgewendet
Zuviele Gedanken an ihn verschwendet
Die Hand
Die in seiner wirklichen Halt erst fand
Das Herz
Kennt nur seinen Schmerz
Seine Sätze
Erinnerungsschätze
Seine Liebe
Egomane Triebe
Die Dummheit
Die Stimme, die leise nach ihm schreit
Die Nacht
Um den Schlaf gebracht
Jetzt ist die Tür versperrt
Ich sage nicht, dass es meinen Kummer nicht nährt
Aber wer schon nimmt mir die Entscheidung ab
Mach ich schlapp
Oder immer weiter
Bis ich irgendwann nicht mehr scheiter
Ich denke die ganze Zeit an dich
Trotzdem oder deswegen
Verdrücke ich mich
Räume das Feld
Du bist der Held
Und das Mädchen, das über ihre eigenen Füße fällt
Weg jetzt hier
Für immer
Wie geschieht mir
Kurz bevor der Bulli losfährt
Ein schneller Gedanke ans Verkehrt
Der Schlüssel ist weggeworfen
Die Augen abgewendet
Zuviele Gedanken an ihn verschwendet
Die Hand
Die in seiner wirklichen Halt erst fand
Das Herz
Kennt nur seinen Schmerz
Seine Sätze
Erinnerungsschätze
Seine Liebe
Egomane Triebe
Die Dummheit
Die Stimme, die leise nach ihm schreit
Die Nacht
Um den Schlaf gebracht
Jetzt ist die Tür versperrt
Ich sage nicht, dass es meinen Kummer nicht nährt
Aber wer schon nimmt mir die Entscheidung ab
Mach ich schlapp
Oder immer weiter
Bis ich irgendwann nicht mehr scheiter
Ich denke die ganze Zeit an dich
Trotzdem oder deswegen
Verdrücke ich mich
Räume das Feld
Du bist der Held
Und das Mädchen, das über ihre eigenen Füße fällt
Dienstag, 7. Oktober 2008
head high
Kaufst du dir ein Hemd mit Brusttasche und Kragen?
Mein Herz kannst du dann endgültig haben
Und es halt immer bei dir tragen.
Mein Herz kannst du dann endgültig haben
Und es halt immer bei dir tragen.
lose like that
Am gleichen Punkt wie vor 744 Stunden
Nur du kreist in meinem Kopf die Runden
Was habe ich mich geschunden
Die letzten Wochen
Die Grenzen durchbrochen
Einen Monat lang nicht gesprochen
Wie ein Jahr lang ohne essen
Ewig rumgesessen
Gegen die Wand gestarrt
Nicht auf die Gefühle beharrt
Von Anfang an mit Zweifeln gepaart
Meinen Worten fehlt die Liebe
Geraubt wie Diebe
Und wenn ich länger liegen bliebe?
Alles macht so wenig Sinn
Weil ich am Ende des Tages so ohne dich bin
Meinen Handlungen fehlt die Konzentration
Wen kümmert das schon
Weil ich jetzt woanders wohn`?
So weit hin zu dir
Besser bei mir
Einem Blatt Papier
Versuch Nummer hundert und vier
Nicht von dir zu schreiben
Einfach bei dir zu bleiben
Nur du kreist in meinem Kopf die Runden
Was habe ich mich geschunden
Die letzten Wochen
Die Grenzen durchbrochen
Einen Monat lang nicht gesprochen
Wie ein Jahr lang ohne essen
Ewig rumgesessen
Gegen die Wand gestarrt
Nicht auf die Gefühle beharrt
Von Anfang an mit Zweifeln gepaart
Meinen Worten fehlt die Liebe
Geraubt wie Diebe
Und wenn ich länger liegen bliebe?
Alles macht so wenig Sinn
Weil ich am Ende des Tages so ohne dich bin
Meinen Handlungen fehlt die Konzentration
Wen kümmert das schon
Weil ich jetzt woanders wohn`?
So weit hin zu dir
Besser bei mir
Einem Blatt Papier
Versuch Nummer hundert und vier
Nicht von dir zu schreiben
Einfach bei dir zu bleiben
sitting by the phone no more
Mein Zimmer ist so kahl wie der Rest meiner Welt
Ein paar rumliegende Fotos erinnern noch an das, was eigentlich zählt
Doch hinter mir sind die Türen zu
Und das vor mir ohne ein Du
Ich schließe meine schweren Augen
Harre aus in dem Glauben
Nur wir zwei
Nachts um drei
Wenn ich meinen Schlüssel abgebe, ist alles vorbei
Sei
War
Ist
Und wird
Wie ein Junge in mein Leben stürmt
Ich stehe jetzt langsam auf
Bewege mich
Drehe den Türknauf
Und sehe nur dich
Deine Silhouette
Wenn ich doch nur hätte
Wie ein Schere, die Papier zerschneidet
Wie jeder im Stillen für sich leidet
Zwar kenne ich den Weg nicht
Aber ich warte dann da auf dich
Sicherlich
Denn für mich
Gibt es nur dich
Ein paar rumliegende Fotos erinnern noch an das, was eigentlich zählt
Doch hinter mir sind die Türen zu
Und das vor mir ohne ein Du
Ich schließe meine schweren Augen
Harre aus in dem Glauben
Nur wir zwei
Nachts um drei
Wenn ich meinen Schlüssel abgebe, ist alles vorbei
Sei
War
Ist
Und wird
Wie ein Junge in mein Leben stürmt
Ich stehe jetzt langsam auf
Bewege mich
Drehe den Türknauf
Und sehe nur dich
Deine Silhouette
Wenn ich doch nur hätte
Wie ein Schere, die Papier zerschneidet
Wie jeder im Stillen für sich leidet
Zwar kenne ich den Weg nicht
Aber ich warte dann da auf dich
Sicherlich
Denn für mich
Gibt es nur dich
Dienstag, 9. September 2008
out of reach
Ich würde so gerne etwas schreiben
Das nichts mit dir zu tun hat
Etwas, mit dem deine Narben nicht so erkennbar bleiben
Also nehme ich mir ein neues Blatt
Ein nächstes Stück Papier
Ein übernächstes Stück von mir
Meine Gedanken frieren ein
Denn
Was kann ich schon groß ohne dich sein?
Nichts macht Sinn
Oder ist das nur, weil ich grad so verloren bin?
Meine Ohren sind nicht mehr offen
Sonntag Nacht hat mich einfach viel zu tief getroffen
Verlerntes Hoffen
Warum haben wir uns nur getroffen?
Wo ich bin
Ist egal
Wo führt das hin
Zu fatal
Und weil es so gar nicht von Nutzen ist
Setze ich mir jetzt selber eine Frist
Mache hier ein Ende
Kein Stift berührt mehr diese Hände
Das nichts mit dir zu tun hat
Etwas, mit dem deine Narben nicht so erkennbar bleiben
Also nehme ich mir ein neues Blatt
Ein nächstes Stück Papier
Ein übernächstes Stück von mir
Meine Gedanken frieren ein
Denn
Was kann ich schon groß ohne dich sein?
Nichts macht Sinn
Oder ist das nur, weil ich grad so verloren bin?
Meine Ohren sind nicht mehr offen
Sonntag Nacht hat mich einfach viel zu tief getroffen
Verlerntes Hoffen
Warum haben wir uns nur getroffen?
Wo ich bin
Ist egal
Wo führt das hin
Zu fatal
Und weil es so gar nicht von Nutzen ist
Setze ich mir jetzt selber eine Frist
Mache hier ein Ende
Kein Stift berührt mehr diese Hände
Montag, 8. September 2008
on the playground I would choose you
Und jetzt ist kein Weg mehr zurück
Ein Moment, in dem ich mein Herz nochmal gegen deines drück
Das letzte Mal streichst du mir über mein Haar
Wir waren da
Mehr als 1000 Prozent
Und das ist doch die Hauptsache
Oder?
Auch wenn jeder heute woanders pennt
Wenn überhaupt
Wenn uns Kummer nicht den Schlaf auch raubt
So wie eigentlich immer, wenn wir nicht zusammen sind
Nichts ist hier, was ich bei dir find‘
Nichts ist da, was ich dir geben kann
Niemand kam so gefährlich nah heran
Ich will nicht ohne dich
Du willst nicht ohne mich
Dennoch geht es anders scheinbar nicht
Mein Zimmer ist stockduster trotz Licht
Verletzt
Zu oft zurückgesetzt
Keine Grenzen gesetzt
Der Liebe hinterher gehetzt
Ich falle
Ich liebe
Dich
Auf dein T-Shirt geweint
Alles davor nicht wirklich so gemeint
Aber nicht umgekehrt gemacht
Meine Sätze sind durchgestrichen
Die Sonne ist der Nacht gewichen
Meine Hände zittern
Unsere Herzen splittern
Eine letzte Berührung vor deinem Haus
Und dann in die nackte Wahrheit hinaus
Kein Halten mehr hinter dieser Hecke
Warum ich innerlich verrecke
Wie es dir grad wohl geht
Diese Frage kommt eindeutig zu spät
Du hast so gut gerochen
Haben wir tatsächlich die richtigen Worte ausgesprochen?
Für eine Chance das Genick gebrochen
Wenn ich in ein paar Stunden aufstehe
Sind es vielleicht winzige Aspekte, die ich dann anders sehe
Auf jeden Fall muss ich mein Gesicht verstecken
Bevor ich aus dem Haus gehe
Bevor ich an deiner Tür vorbeigehe
Was soll ich noch sagen zum Schluss?
Ein jeder muss tun, was er machen muss
Tränenfluss
Und wenn es irgendwann funktionieren sollte
So wie es jeder von uns im Grunde immer wollte
Dann freue ich mich schon heute auf diesen Tag
Weil ich mein Leben mit dir so mag
Ich übe mich im Warten
Eine Zigarette bis zu deinem Garten
Nur 500 Meter
Doch die hebe ich mir auf für später
Ein Moment, in dem ich mein Herz nochmal gegen deines drück
Das letzte Mal streichst du mir über mein Haar
Wir waren da
Mehr als 1000 Prozent
Und das ist doch die Hauptsache
Oder?
Auch wenn jeder heute woanders pennt
Wenn überhaupt
Wenn uns Kummer nicht den Schlaf auch raubt
So wie eigentlich immer, wenn wir nicht zusammen sind
Nichts ist hier, was ich bei dir find‘
Nichts ist da, was ich dir geben kann
Niemand kam so gefährlich nah heran
Ich will nicht ohne dich
Du willst nicht ohne mich
Dennoch geht es anders scheinbar nicht
Mein Zimmer ist stockduster trotz Licht
Verletzt
Zu oft zurückgesetzt
Keine Grenzen gesetzt
Der Liebe hinterher gehetzt
Ich falle
Ich liebe
Dich
Auf dein T-Shirt geweint
Alles davor nicht wirklich so gemeint
Aber nicht umgekehrt gemacht
Meine Sätze sind durchgestrichen
Die Sonne ist der Nacht gewichen
Meine Hände zittern
Unsere Herzen splittern
Eine letzte Berührung vor deinem Haus
Und dann in die nackte Wahrheit hinaus
Kein Halten mehr hinter dieser Hecke
Warum ich innerlich verrecke
Wie es dir grad wohl geht
Diese Frage kommt eindeutig zu spät
Du hast so gut gerochen
Haben wir tatsächlich die richtigen Worte ausgesprochen?
Für eine Chance das Genick gebrochen
Wenn ich in ein paar Stunden aufstehe
Sind es vielleicht winzige Aspekte, die ich dann anders sehe
Auf jeden Fall muss ich mein Gesicht verstecken
Bevor ich aus dem Haus gehe
Bevor ich an deiner Tür vorbeigehe
Was soll ich noch sagen zum Schluss?
Ein jeder muss tun, was er machen muss
Tränenfluss
Und wenn es irgendwann funktionieren sollte
So wie es jeder von uns im Grunde immer wollte
Dann freue ich mich schon heute auf diesen Tag
Weil ich mein Leben mit dir so mag
Ich übe mich im Warten
Eine Zigarette bis zu deinem Garten
Nur 500 Meter
Doch die hebe ich mir auf für später
Dienstag, 2. September 2008
little by little
Und warum war ich jetzt eigentlich nochmal hier?
Gibst du mir bitte noch ein Bier?
So fällt es mir leichter keine Antworten zu geben
Zu Themen, die meinen Lebensmut nehmen
Du hast mein Herz zerrissen
Es tut mir Leid
Solltest du am Ende unbedingt noch wissen
Aber wir haben uns selbst auseinander gerissen
Und wenn du eines Tages anders darüber denkst
Dann gib mir einfach Bescheid
Es wäre schön, wenn du uns noch ein oder zwei Tage schenkst
Oder die nahe Zukunft
Wo bleibt die Vernunft?
Ich mache mich dann auf den Weg
Ein sinnbildlicher Abschiedsbrief, den ich auf deinen Tisch noch leg
Und das erste Mal versuchst du nicht mich abzuhalten
Bestimmt ist es besser, nicht festzuhalten
Ich gehe jetzt in die Nacht
Mit einem entsetzlichen Verdacht
Nie mehr diese Tür hier schließen
Willst du mich nicht lieber gleich erschießen?
Zu wenig Zeit
Alles viel zu weit
Es kann nicht funktionieren?
Probieren geht doch aber über studieren
Keine angebrachten Floskeln fallen mir noch ein
Wenn du es sagst, dann soll es so sein
Immer wieder würde ich zurück gehen
Spreche ich
Und fühle dich schon ganz woanders stehen
Kannst du die Verzweiflung auch so deutlich sehen?
Ich weiß, irgendwo war der Beginn
Deshalb hat ein Ende heute keinen Sinn
Weil ich ohne dich so unvollkommen bin
Gibst du mir bitte noch ein Bier?
So fällt es mir leichter keine Antworten zu geben
Zu Themen, die meinen Lebensmut nehmen
Du hast mein Herz zerrissen
Es tut mir Leid
Solltest du am Ende unbedingt noch wissen
Aber wir haben uns selbst auseinander gerissen
Und wenn du eines Tages anders darüber denkst
Dann gib mir einfach Bescheid
Es wäre schön, wenn du uns noch ein oder zwei Tage schenkst
Oder die nahe Zukunft
Wo bleibt die Vernunft?
Ich mache mich dann auf den Weg
Ein sinnbildlicher Abschiedsbrief, den ich auf deinen Tisch noch leg
Und das erste Mal versuchst du nicht mich abzuhalten
Bestimmt ist es besser, nicht festzuhalten
Ich gehe jetzt in die Nacht
Mit einem entsetzlichen Verdacht
Nie mehr diese Tür hier schließen
Willst du mich nicht lieber gleich erschießen?
Zu wenig Zeit
Alles viel zu weit
Es kann nicht funktionieren?
Probieren geht doch aber über studieren
Keine angebrachten Floskeln fallen mir noch ein
Wenn du es sagst, dann soll es so sein
Immer wieder würde ich zurück gehen
Spreche ich
Und fühle dich schon ganz woanders stehen
Kannst du die Verzweiflung auch so deutlich sehen?
Ich weiß, irgendwo war der Beginn
Deshalb hat ein Ende heute keinen Sinn
Weil ich ohne dich so unvollkommen bin
~~~~~~ ~~~~~~
Du bist die Antwort auf meine Fragen
An dunklen mehr als an hellen Tagen
Ich liebe dich
Ich liebe dich von ganzem Herzen
So sehr, dass meine Lungenflügel fast schmerzen
An dunklen mehr als an hellen Tagen
Ich liebe dich
Ich liebe dich von ganzem Herzen
So sehr, dass meine Lungenflügel fast schmerzen
this far away
Wenn alles nur schön ist im Schlaf
Bin ich dann die, die unsere Beziehung am Leben erhalten darf?
Aus dem Hinterhalt treffen die Schüsse viel zu scharf
Du bist es, den ich sah in meinem Traum
Doch bei Tageslicht erkenne ich dich leider kaum
Der Punkt an dem die Krokodilstränen rollen
Hätten wir denn einfach so weitermachen sollen?
Die Liebe ist scheinbar nicht so stark wie der Stolz
Unsere Initialen waren doch eingeritzt in Holz
Ich sehe dich noch vor mir sitzen
Tiefe Wunden in meine Lebenslinie ritzen
Keine Sonne, die scheint
Ein Himmel, der mit uns weint
Die Dinge an denen du dich störst
Fallen schwer beim Namen zu nennen
Wie ich wünschte, dass du meine Lieder hörst
Aber lautlos siehst du mich davon rennen
Es ist nicht so, dass es mir nicht weh tut
Likör ist dicker als Blut
Bei allem was ich mache, habe ich dich dabei
Alles, was ich erblicke, sehe ich für zwei
Und dann bleibe ich einfach stehen
Die Welt hört auf, sich um mich zu drehen
Mit jeder Stunde ein Stück, das wir weiter auseinander gehen
Es ist so verdammt schön dich zu sehen
Es ist wohl zu schwer mich zu verstehen
Und immer wenn ich denke, ich hätte es geschafft
Ist es die Sehnsucht, die mich dahin rafft
Ich habe keine Gründe
Ich bin die Sünde
Der See, in dem meine Gefühle münden
In der Nacht
Und am Tag
Knalle ich mich auch so sehr zu
Alles was ich noch spüre, bist nur du
Unsere Besonderheit spielend leicht zerbrochen
Küsse sind nicht Leidenschaft
Und ein Wort, das Leiden schafft
Beziehungen sind nicht das Größte
Der Anspruch ist das Höchste
Wenn du stark genug bist
Mich immer noch vermisst
Dann bitte komm zurück zu mir
Ich sitze noch da, wo ich allmählich erfrier‘
Genau hier.
Bin ich dann die, die unsere Beziehung am Leben erhalten darf?
Aus dem Hinterhalt treffen die Schüsse viel zu scharf
Du bist es, den ich sah in meinem Traum
Doch bei Tageslicht erkenne ich dich leider kaum
Der Punkt an dem die Krokodilstränen rollen
Hätten wir denn einfach so weitermachen sollen?
Die Liebe ist scheinbar nicht so stark wie der Stolz
Unsere Initialen waren doch eingeritzt in Holz
Ich sehe dich noch vor mir sitzen
Tiefe Wunden in meine Lebenslinie ritzen
Keine Sonne, die scheint
Ein Himmel, der mit uns weint
Die Dinge an denen du dich störst
Fallen schwer beim Namen zu nennen
Wie ich wünschte, dass du meine Lieder hörst
Aber lautlos siehst du mich davon rennen
Es ist nicht so, dass es mir nicht weh tut
Likör ist dicker als Blut
Bei allem was ich mache, habe ich dich dabei
Alles, was ich erblicke, sehe ich für zwei
Und dann bleibe ich einfach stehen
Die Welt hört auf, sich um mich zu drehen
Mit jeder Stunde ein Stück, das wir weiter auseinander gehen
Es ist so verdammt schön dich zu sehen
Es ist wohl zu schwer mich zu verstehen
Und immer wenn ich denke, ich hätte es geschafft
Ist es die Sehnsucht, die mich dahin rafft
Ich habe keine Gründe
Ich bin die Sünde
Der See, in dem meine Gefühle münden
In der Nacht
Und am Tag
Knalle ich mich auch so sehr zu
Alles was ich noch spüre, bist nur du
Unsere Besonderheit spielend leicht zerbrochen
Küsse sind nicht Leidenschaft
Und ein Wort, das Leiden schafft
Beziehungen sind nicht das Größte
Der Anspruch ist das Höchste
Wenn du stark genug bist
Mich immer noch vermisst
Dann bitte komm zurück zu mir
Ich sitze noch da, wo ich allmählich erfrier‘
Genau hier.
Sonntag, 24. August 2008
Watching it all come crashin' down
Ich betrete die Halle mit dämmernden Lichtern
Fühle die Rauchschwaden sich um mich verdichtern
Nur ein Sechstel der Belegschaft ist hier noch grundlos nüchtern
Gepaart mit Nervosität
Zünde ich mir eine Zigarette an
Ich weiß genau, ich erkenne den Mann
Und es ist noch früh, noch nicht zu spät
Einen halben Liter danach der meine Gedanken noch mehr verdreht
Machen wir uns auf den Weg
Ohne nach ihm Ausschau zu halten
Bemerke ich meine Gelenke schlagartig auf Wackligkeit sich schalten
Ein blonder Hüne
Weit entfernt von der Show Act Bühne
Und dennoch kann ich die Bässe hier gut spüren
Indem ich meine Umwelt ganz vergesse
Werde ich die Ungeduld noch schüren
Unter der Sonnenbrille sind seine Blicke kaum zu erahnen
Nicht mal meine Instinkte können mich jetzt noch warnen
Ich werde mir den dreckigen Weg zu ihm bahnen
Ich stürze auf ihn zu
Mein Freudentaumel ist zu vergleichen mit dem von einem jungen Hund
Und mein Kosmos ist auf einmal so beschissen bunt
Ein lächelnder Mund
Ein großer Schlund
Als erstes hast du meine Flasche geöffnet
Als zweites mir ein „nichts Neues“ eröffnet
Als wäre das wichtig
Als wäre das, was wir hier tun, richtig
Mit 5000 Blicken
Die mehr sagen als ein nonverbales Nicken
Meine Vernunft wird mich sicher gleich woanders hinschicken
Gesagt, getan
Auffallend spiele ich noch schnell mit den Fingern in meinen Haaren
„Wir treffen uns wieder“ lasse ich dich erfahren
Dazwischen dann viel Flüssigkeit
Noch viel mehr Heiterkeit
Und die Entdeckung angenehmer Zweisamkeit
Ein nächster Gang zur Toilette
Und erneut sehen wir uns zufällig
Ja wir sind irgendwie gefällig
Du spendierst den Drink
Und ich überlege, was ist eigentlich passiert als er damals ging?
Unsere Gläser klirren
Die Gefühle verwirren
Können wir uns irren?
Fotos werden gemacht
Wir haben die ganze Nacht
Oder auch nicht
Denn als barbarisch gilt das Tageslicht
Du bist zu dicht
Und trotzdem erkenne ich in der Menge dein Gesicht
Währenddessen forme ich unsere Konstruktionen zu diesem Gedicht
Ich sehe dich am Dienstag?
Ich nehme dich Huckepack!
Oder zumindest sowas in der Art
Eine Antwort, die an Aussagen spart
Danke für die Stunden
Danke für die vier Runden
Danke für die Fortführung einer dramatischen Geschichte
Für all meine Gedichte
Ich warte dann hier auf dich
Ich weiß du denkst an mich
Aber was zählt das schon?
Wir führen fort und irgendwann wird es sich lohnen
Aber bis dahin muss ich mich schonen
Und ich leg mich ins Bett so gut ich kann
Schaue mir einfach eine Weile noch dein Bild hier an
Fühle die Rauchschwaden sich um mich verdichtern
Nur ein Sechstel der Belegschaft ist hier noch grundlos nüchtern
Gepaart mit Nervosität
Zünde ich mir eine Zigarette an
Ich weiß genau, ich erkenne den Mann
Und es ist noch früh, noch nicht zu spät
Einen halben Liter danach der meine Gedanken noch mehr verdreht
Machen wir uns auf den Weg
Ohne nach ihm Ausschau zu halten
Bemerke ich meine Gelenke schlagartig auf Wackligkeit sich schalten
Ein blonder Hüne
Weit entfernt von der Show Act Bühne
Und dennoch kann ich die Bässe hier gut spüren
Indem ich meine Umwelt ganz vergesse
Werde ich die Ungeduld noch schüren
Unter der Sonnenbrille sind seine Blicke kaum zu erahnen
Nicht mal meine Instinkte können mich jetzt noch warnen
Ich werde mir den dreckigen Weg zu ihm bahnen
Ich stürze auf ihn zu
Mein Freudentaumel ist zu vergleichen mit dem von einem jungen Hund
Und mein Kosmos ist auf einmal so beschissen bunt
Ein lächelnder Mund
Ein großer Schlund
Als erstes hast du meine Flasche geöffnet
Als zweites mir ein „nichts Neues“ eröffnet
Als wäre das wichtig
Als wäre das, was wir hier tun, richtig
Mit 5000 Blicken
Die mehr sagen als ein nonverbales Nicken
Meine Vernunft wird mich sicher gleich woanders hinschicken
Gesagt, getan
Auffallend spiele ich noch schnell mit den Fingern in meinen Haaren
„Wir treffen uns wieder“ lasse ich dich erfahren
Dazwischen dann viel Flüssigkeit
Noch viel mehr Heiterkeit
Und die Entdeckung angenehmer Zweisamkeit
Ein nächster Gang zur Toilette
Und erneut sehen wir uns zufällig
Ja wir sind irgendwie gefällig
Du spendierst den Drink
Und ich überlege, was ist eigentlich passiert als er damals ging?
Unsere Gläser klirren
Die Gefühle verwirren
Können wir uns irren?
Fotos werden gemacht
Wir haben die ganze Nacht
Oder auch nicht
Denn als barbarisch gilt das Tageslicht
Du bist zu dicht
Und trotzdem erkenne ich in der Menge dein Gesicht
Währenddessen forme ich unsere Konstruktionen zu diesem Gedicht
Ich sehe dich am Dienstag?
Ich nehme dich Huckepack!
Oder zumindest sowas in der Art
Eine Antwort, die an Aussagen spart
Danke für die Stunden
Danke für die vier Runden
Danke für die Fortführung einer dramatischen Geschichte
Für all meine Gedichte
Ich warte dann hier auf dich
Ich weiß du denkst an mich
Aber was zählt das schon?
Wir führen fort und irgendwann wird es sich lohnen
Aber bis dahin muss ich mich schonen
Und ich leg mich ins Bett so gut ich kann
Schaue mir einfach eine Weile noch dein Bild hier an
Dienstag, 19. August 2008
sing your songs
I always chose another way
And this is why this love can’t stay?
Dann ist es zu einfach
Denn du hältst mich in Schach
Die ganze Nacht wach
Ich liebe alles an dir
Und doch behalte ich das lieber bei mir
Für mich
Für dich
Ich werde nicht gehen
Dass du es denkst, kann ich trotzdem gut verstehen
Wenig passiert aus Versehen
Aber ich will dir ewig zur Seite stehen
Kein Tag, an dem ich aufwache ohne nicht an dich zu denken
Keine Gefühle, die sich nicht auf dich lenken
Keine Manöver um dein Missen zu senken
Du siehst mich weinen
Ich liebe so sehr sonst keinen
Vielleicht meine Freiheit noch ein wenig mehr
Aber sonst nichts so sehr
Wie dich
Deine Stimme, deine Worte
Dein Lachen und deine Orte
Eine Nacht
Zu oft nicht nachgedacht
Eine Nacht
Zu viele Gedanken drum gemacht
Du bist meine Sonne
Mein Kaffee am Morgen
Mein Ausblender aller Sorgen
Meine Zigarette danach
Mein Verdacht
Der Grund für jede zweite schlaflose Nacht
Mein Durst
Mein Hunger
Mein Appetit
Es ist so wunderbar, dass es dich gibt
Was nützt schon Zeit?
Wir sind zu zweit
Und wir bleiben
Du bist mein Schreiben
Mein Treiben
Mein Glück
Meine Inspiration
Die chaotische Umgebung, in der ich wohn‘
Mein Leben
Mein Nehmen
Mein Geben
Das Streben
Meine Gitarrenklänge
Keine Zwänge
Meine Entwicklung
Unsere Fügung
Mein Vertrauen
Mein auf die Welt bauen
Das zu dir Aufschauen
Ein Spaziergang im Wald
Und wie der Ruf der Einzigartigkeit nach uns schallt
Du bist es
So ist es
Ich und Dein
Du und Mein
And this is why this love can’t stay?
Dann ist es zu einfach
Denn du hältst mich in Schach
Die ganze Nacht wach
Ich liebe alles an dir
Und doch behalte ich das lieber bei mir
Für mich
Für dich
Ich werde nicht gehen
Dass du es denkst, kann ich trotzdem gut verstehen
Wenig passiert aus Versehen
Aber ich will dir ewig zur Seite stehen
Kein Tag, an dem ich aufwache ohne nicht an dich zu denken
Keine Gefühle, die sich nicht auf dich lenken
Keine Manöver um dein Missen zu senken
Du siehst mich weinen
Ich liebe so sehr sonst keinen
Vielleicht meine Freiheit noch ein wenig mehr
Aber sonst nichts so sehr
Wie dich
Deine Stimme, deine Worte
Dein Lachen und deine Orte
Eine Nacht
Zu oft nicht nachgedacht
Eine Nacht
Zu viele Gedanken drum gemacht
Du bist meine Sonne
Mein Kaffee am Morgen
Mein Ausblender aller Sorgen
Meine Zigarette danach
Mein Verdacht
Der Grund für jede zweite schlaflose Nacht
Mein Durst
Mein Hunger
Mein Appetit
Es ist so wunderbar, dass es dich gibt
Was nützt schon Zeit?
Wir sind zu zweit
Und wir bleiben
Du bist mein Schreiben
Mein Treiben
Mein Glück
Meine Inspiration
Die chaotische Umgebung, in der ich wohn‘
Mein Leben
Mein Nehmen
Mein Geben
Das Streben
Meine Gitarrenklänge
Keine Zwänge
Meine Entwicklung
Unsere Fügung
Mein Vertrauen
Mein auf die Welt bauen
Das zu dir Aufschauen
Ein Spaziergang im Wald
Und wie der Ruf der Einzigartigkeit nach uns schallt
Du bist es
So ist es
Ich und Dein
Du und Mein
Grip grand
Warum zum Teufel erreichen mich deine Worte nicht?
Ich höre sie und verstehe sie dennoch nicht
Nur die Motte fliegt ums Licht
Und du kletterst weiter
Auf der aussichtslosen Leiter
Mein Herz
Und wie herzzerreißend ich scheiter‘
Ein Bild an meiner Wand
Wie ich mit dir hinter das Haus deiner Eltern verschwand
Ein futuristischer Gruß an meiner Wand
Und für einige Stunden deine starke Hand
Liebe
Seelendiebe
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmiede
Wie du mich lässt
Wie ich mich fallen lasse
Wie ich all das hasse
Wie ich es nicht fasse
Doch sobald diese Zeilen geschrieben sind
So ist meine Ansicht trotz geöffneter Augen blind
Nur um nicht zu verlieren
Hau ich ab auf allen Vieren
Wie sie nach mir gieren
Wie sie mich alle verlieren
Weg von hier
Hin zu dir
Hinein ins hier
Weg von dir
Und wieder setzt du fort
Wozu du unfähig schon warst an einem anderen Ort
Ich stehe dann da drüben
Ergötze mich an deinem verzweifelten Üben
Soll ich lügen?
Meine Füße tragen mich in andere Begebenheiten
Lass mich dorthin schreiten
Lass uns heute nicht streiten
In uns beizeiten
Ich will dich überall hin begleiten
Du kennst die verschiedenen Seiten
Aber kannst nicht ausweiten
Wozu es nötig wäre
Was für eine gestörte Atmosphäre
Gegen die ich mich nicht mehr wehre
Weil ich ohne dich nichts wäre
Ich höre sie und verstehe sie dennoch nicht
Nur die Motte fliegt ums Licht
Und du kletterst weiter
Auf der aussichtslosen Leiter
Mein Herz
Und wie herzzerreißend ich scheiter‘
Ein Bild an meiner Wand
Wie ich mit dir hinter das Haus deiner Eltern verschwand
Ein futuristischer Gruß an meiner Wand
Und für einige Stunden deine starke Hand
Liebe
Seelendiebe
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmiede
Wie du mich lässt
Wie ich mich fallen lasse
Wie ich all das hasse
Wie ich es nicht fasse
Doch sobald diese Zeilen geschrieben sind
So ist meine Ansicht trotz geöffneter Augen blind
Nur um nicht zu verlieren
Hau ich ab auf allen Vieren
Wie sie nach mir gieren
Wie sie mich alle verlieren
Weg von hier
Hin zu dir
Hinein ins hier
Weg von dir
Und wieder setzt du fort
Wozu du unfähig schon warst an einem anderen Ort
Ich stehe dann da drüben
Ergötze mich an deinem verzweifelten Üben
Soll ich lügen?
Meine Füße tragen mich in andere Begebenheiten
Lass mich dorthin schreiten
Lass uns heute nicht streiten
In uns beizeiten
Ich will dich überall hin begleiten
Du kennst die verschiedenen Seiten
Aber kannst nicht ausweiten
Wozu es nötig wäre
Was für eine gestörte Atmosphäre
Gegen die ich mich nicht mehr wehre
Weil ich ohne dich nichts wäre
Mittwoch, 13. August 2008
four seconds
Ich bin zu beschäftigt um den Stift in die Hand zu nehmen
Ich bin zu ehrgeizig um das Zepter einfach abzugeben
Also setze ich mich hin
Verfasse Sätze, die zeigen wie ich bin
Oder völlig erstunken und erlogen
Wer glättet schon großartig die Wogen?
Sovieles zieht einfach irgendwie so vorbei
Einer fadenscheinigen Konversation folgt ein germanisiertes Bye.
Ich bin zu ehrgeizig um das Zepter einfach abzugeben
Also setze ich mich hin
Verfasse Sätze, die zeigen wie ich bin
Oder völlig erstunken und erlogen
Wer glättet schon großartig die Wogen?
Sovieles zieht einfach irgendwie so vorbei
Einer fadenscheinigen Konversation folgt ein germanisiertes Bye.
Freitag, 8. August 2008
now I see you
Locken
Unterschiedliche Socken
Döner
Keine Artikulation schöner
Literweise Bier
Wir sind hier
Unterschiedliche Socken
Döner
Keine Artikulation schöner
Literweise Bier
Wir sind hier
Abonnieren
Posts (Atom)
