Nach stundenlangem am Fenster hocken
Sind die Tränen nun auch endlich trocken
Schmerzhaft wird mir bewusst
Es wurde getan, was du tun musst
Und möglicherweise schaffe ich auf diesem Wege ja
Was du dir gewünscht hast schon vor einem Jahr
Denn nun mit der Hälfte an Sinn
Komme ich vielleicht dahinter, wo ich wirklich bin
Sonntag, 12. Juli 2009
Freitag, 10. Juli 2009
jean claude

Neulich saß ich in dem Wartezimmer meines Hausarztes, um herauszufinden, weshalb ich Beschwerden in meiner Magengegend habe. Leider wurde mir nicht das Glück zuteil, rechtzeitig zur Sprechstunde erschienen zu sein und damit alles schnell hinter mich bringen zu können. Und so zählte ich die Minuten und Sekunden währenddessen ich auf meinem knarzenden Stuhl die anderen Patienten beobachtete und mit meinen ganz eigenen Theorien ihre Krankheitsbilder aufstellte. Schnell wurde mir langweilig und weil ich mir dachte, dass es keinen guten Eindruck hinterlässt, wenn man in so einer Situation wie ich sie da hatte, einnickt, stand ich auf und bahnte mir den Weg zu dem kleinen, hölzernen Tisch, auf dem mehrere Magazine und ärztliche Ratgeber liegen. Da ich kein wirkliches Interesse für die „Bild der Frau“ hege, griff ich mir eine Zeitschrift, die mich immerhin teilweise ansprach. Auf der Titelseite war ein kräftiger Mann frontal abgelichtet, der bei mir den Eindruck erweckt, er könne die Dinge in die Hand nehmen. Angezogen versteht sich. Ansprechend! Erst als ich auf meinem klapprigen Stuhl wieder Platz nahm, bemerkte ich, dass ich mir ein Informationsheftchen griff, welches sich mit Rücken, Wirbelsäule, korrektem Stehen und Haltungsschäden beschäftigt.
Da es mir selbst zu blöd war, wiederholt aufzustehen um mir eine neue Lektüre zu ergattern, die mich ohnehin nicht interessiert, fing ich an, etwas zu blättern.
Einige Augenblicke später wurde mir die Doppeldeutung der Aufmachung bewusst. Die Schlagezeile „Wer richtig geht, hat mehr Spaß am Leben“ rief in mir ein unterschwelliges, abwertendes Prusten hervor, welches schnell in Stirnrunzeln überging.
Ich fragte mich, ob die Redakteure der „Ortho Press“ wussten, was sie mit solchen Sätzen bei einigen Menschen anrichten können. Denn meiner Meinung nach kann man doch nicht einfach so frei von der Leber weg die These bringen „Wer richtig geht, hat mehr Spaß am Leben“.
Denn selbst wenn man richtig durchs Leben geht, kann so manches schieflaufen. Und wer überhaupt sagt einem, wie man richtig zu laufen hat? Ampeln? Regionale Wegweiser? ABC Schützen? Verkehrszeichen? Straßennamen? Bürgermeister? Umzugswagen? Zebrastreifen? Der Wetterbericht? Eckkneipen?
Das Herz?
Mein Arzt öffnet die Tür zu seinem Sprechzimmer und bittet mich herein.
Ich habe vergessen, warum ich hergekommen war.
Einst hat Peter Doherty so einen Song eingeläutet
What thrillin‘ me is killin‘ me
Und das bedeutet
Die meisten Dinge, die mich umgeben
Zwingen mich in die Knie
Zum talentverschwendeten Leben
Zu spät ist es doch aber nie
Oder wie?
Wenn die Einheitlichkeit siegt
Und der Glanz verfliegt
Der Lack ist ab
What the fuck?
What thrillin‘ me is killin‘ me
Und das bedeutet
Die meisten Dinge, die mich umgeben
Zwingen mich in die Knie
Zum talentverschwendeten Leben
Zu spät ist es doch aber nie
Oder wie?
Wenn die Einheitlichkeit siegt
Und der Glanz verfliegt
Der Lack ist ab
What the fuck?
Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Energie raubt den Schlaf
All die Kleinigkeiten, die man nicht nennen darf
Oder sollte
Sind in drei Wochen, was man letztes Jahr nicht wollte
Was die Bewunderung einfriert
Wenn der Glaube mutiert
Zu einem besseren Leben
Mit noch höher gerichtetem Streben
Werde ich in einem mit Wünschen bepflanzten Garten
Alles umgraben mit einem kaputten Spaten
Kaufe keinen Neuen
Kann mich auch an schwerer Arbeit erfreuen
Wische mir das Wasser aus dem Gesicht
Erschöpfung
Nein, die kenne ich nicht.
All die Kleinigkeiten, die man nicht nennen darf
Oder sollte
Sind in drei Wochen, was man letztes Jahr nicht wollte
Was die Bewunderung einfriert
Wenn der Glaube mutiert
Zu einem besseren Leben
Mit noch höher gerichtetem Streben
Werde ich in einem mit Wünschen bepflanzten Garten
Alles umgraben mit einem kaputten Spaten
Kaufe keinen Neuen
Kann mich auch an schwerer Arbeit erfreuen
Wische mir das Wasser aus dem Gesicht
Erschöpfung
Nein, die kenne ich nicht.
Ist es noch Entspannung oder schon Laben?
Und wie anmutig all die Pferde hier traben
Überhaupt sind es eindeutig zuviel Farben
Doch zum Glück wird die Zerrissenheit verraten
Was wir alle vom nächsten Tag erwarten
Wenn die Sonne hier jetzt reinkracht
Weckt es in Jedem wohl den schrecklichen Verdacht
Die Herrlichkeit zu verpassen
Wenn man vergisst, sich auf sie einzulassen
Denn wenn man den Grund des Bodens erst erreicht
Und das Verhalten blutet
Hat sich die Großstadtromantik eingefleischt
Und alles bleibt gleich
Hat schon lange niemand mehr vermutet
Der weiß wie es ist
Wenn du unter vierhunderttausend der Einzige bist
Und wie anmutig all die Pferde hier traben
Überhaupt sind es eindeutig zuviel Farben
Doch zum Glück wird die Zerrissenheit verraten
Was wir alle vom nächsten Tag erwarten
Wenn die Sonne hier jetzt reinkracht
Weckt es in Jedem wohl den schrecklichen Verdacht
Die Herrlichkeit zu verpassen
Wenn man vergisst, sich auf sie einzulassen
Denn wenn man den Grund des Bodens erst erreicht
Und das Verhalten blutet
Hat sich die Großstadtromantik eingefleischt
Und alles bleibt gleich
Hat schon lange niemand mehr vermutet
Der weiß wie es ist
Wenn du unter vierhunderttausend der Einzige bist
Montag, 6. Juli 2009
credits
An dem ganzen Schmerz gemessen
Den wir heute in uns tragen
Haben wir alles Glück der Welt besessen
Alles weggeschmissen
Alles auseinander_gerissen
Das rosarote Band
Gefühl und Verstand
Durch unsere Uhr läuft grobkörniger Sand
Oh nimm mich bitte nochmal an die Hand
Zeig mir die Tür zu dir
Schreib mir deine Adresse auf Papier
Tausend unbeantwortete Fragen
Auch wenn es manchmal nicht so scheint
War doch alles ernst gemeint
Über all die Monate warst du mein Licht
Meine Inspiration und dieses Gedicht
Den wir heute in uns tragen
Haben wir alles Glück der Welt besessen
Alles weggeschmissen
Alles auseinander_gerissen
Das rosarote Band
Gefühl und Verstand
Durch unsere Uhr läuft grobkörniger Sand
Oh nimm mich bitte nochmal an die Hand
Zeig mir die Tür zu dir
Schreib mir deine Adresse auf Papier
Tausend unbeantwortete Fragen
Auch wenn es manchmal nicht so scheint
War doch alles ernst gemeint
Über all die Monate warst du mein Licht
Meine Inspiration und dieses Gedicht
nr 236
Nein sag es mir nicht
Nicht jetzt und schon gar nicht ins Gesicht
Meine Welt ist verkehrt
Andersherum
Ich habe mich verbrannt
An einem Gefühl aus Horizont und Strand
Sandburgenbauen und Dosenpfand
Nein sag es mir nicht
Nicht heute und schon gar nicht nach diesem Gedicht
Alles fängt an sich zu strukturieren
Zu gefährlich zu riskieren
Gegen den Stillstand auf allen Vieren
Celebrieren
Ja celebrieren
Geradeaus
Und straight ahead
Werde ich denn wirklich verführt
Von Parallelen, in denen man alles nur noch deutlicher spürt?
Glanz und Bässe zur Superlative kührt
Und wo das endet
Wenn mich trotz Sonnenbrille alles blendet
Auf der Hand liegt, dass man kostbarste Zeit verschwendet
Nein sag es mir nicht
Nicht morgen und ohnehin nicht bei Tageslicht
Denn ich bin zu müde um zu schreiben
Zu abenteuerlustig und lasse mich treiben
Es ist nur ein weiterer Tag von vielen
Ein Cocktail aus Sonne, Träumen und utopischen Zielen
Ein weiterer Tag, an dem Stift und Kuli liegenbleiben
Ein nächster Tag
An dem ich die Geheimnisse unter meinem Herzen trag'
Nicht jetzt und schon gar nicht ins Gesicht
Meine Welt ist verkehrt
Andersherum
Ich habe mich verbrannt
An einem Gefühl aus Horizont und Strand
Sandburgenbauen und Dosenpfand
Nein sag es mir nicht
Nicht heute und schon gar nicht nach diesem Gedicht
Alles fängt an sich zu strukturieren
Zu gefährlich zu riskieren
Gegen den Stillstand auf allen Vieren
Celebrieren
Ja celebrieren
Geradeaus
Und straight ahead
Werde ich denn wirklich verführt
Von Parallelen, in denen man alles nur noch deutlicher spürt?
Glanz und Bässe zur Superlative kührt
Und wo das endet
Wenn mich trotz Sonnenbrille alles blendet
Auf der Hand liegt, dass man kostbarste Zeit verschwendet
Nein sag es mir nicht
Nicht morgen und ohnehin nicht bei Tageslicht
Denn ich bin zu müde um zu schreiben
Zu abenteuerlustig und lasse mich treiben
Es ist nur ein weiterer Tag von vielen
Ein Cocktail aus Sonne, Träumen und utopischen Zielen
Ein weiterer Tag, an dem Stift und Kuli liegenbleiben
Ein nächster Tag
An dem ich die Geheimnisse unter meinem Herzen trag'
Samstag, 04.Juli
Als die Sonne heute am Höchsten stand, musste ich mich auf den Weg machen um zu meiner Verabredung zu eilen. Vorbildlich schloss ich nicht nur alle Fenster in meinen vier Wänden, sondern auch die Wohnungstür sicherheitshalber zwei Mal ab. Den Schlüsselbund verstaute ich in dem kleinen Seitenfach meiner Handtasche und begann Stufe für Stufe der fünf Etagen des Hausflures zu nehmen. Ungefähr bei der Hälfte meiner herausfordernden Strecke (die Sonne stand ja am Höchsten), also in dem Stockwerk des neuzugezogenen Pärchens, die ich für äußerst suspekt halte, mir allerdings noch kein näheres Bild in Bezug auf mein Bauchgefühl machen konnte, fiel mir ein, dass ich den vollen Müllbeutel in der Küche habe stehen lassen. Ich drehte mich infolgedessen geistesgegenwärtig um und lief die 900 Treppenstufen wieder hoch. Natürlich fand ich den Wohnungsschlüssel nicht auf Anhieb und hatte bereits Schweißperlen auf der Stirn aus Sorge mich selber ausgesperrt haben zu können. Doch glücklicherweise konnte ich mein Kurzzeitgedächtnis austricksen und den Schlüssel siegessicher aus dem kleinen Seitenfach meines Gepäckstückes heraus kramen.
Mit dem stinkenden Hausunrat und noch mehr Zeitnot erreichte ich das Erdgeschoss mit den verbeulten Briefkästen. Um zum Hof, auf dem die Mülltonnen stehen, zu gelangen, muss man über den Kellertrakt gehen und dabei noch zwei weitere Türen öffnen. Diese Türen sind so schwer aufzukriegen, dass ich mich eigentlich immer wenn ich Müll entsorge frage, wie eine gebrechliche ältere Dame dieses Szenario ohne helfenden Fremdeinfluss bewerkstelligen soll.
Im Endeffekt geht es ja auch nur um Pappe, Plastik oder Glas.
Wie dem auch sei, finde ich mich alsbald in einem Meer oder weniger Ozean aus Papier wieder. Auf dem ganzen Boden vor der Hoftür, die gleichzeitig das Tor zur Müllwelt darstellt, liegen Prospekte und Zeitungen wild durcheinander. Wohlmöglich achtlos hingeschmissen von einem Zeitschriftenjungen, dem es zu blöd war, an einem Samstag Mittag ernsthaft etwas für seine Taschengeldaufstockung zu tun. Das wäre zumindest meine Version der Dinge.
Als wäre es also nicht genug, wie ich mich bei steigender Temperatur durch einen Blätterdschungel hangeln muss, nein, so ist auch noch die Stahltür zum Hof verschlossen.
Und weshalb?
Damit die Kellerräume nicht von Obdachlosen oder Kleinkriminellen verwüstet und verdreckt werden können (so in etwa steht es auf dem A4 Zettel der Hausverwaltung geschrieben).
Das ist doch wohl die Höhe.
Genau wie der Punkt, an dem die Sonne sich übrigens zu der Zeit befand.
Die Frage und damit einhergehende Lehre aus dieser sinnfreien Begebenheit eines schönen Tages ist ja aber vielmehr die:
- leben Senioren denn so häufig zu ebener Ebene in unseren Wohnhäusern, weil die einfach ganz genau wissen, wie verteufelt das mit dem Müllrausbringen so sein kann?
- wozu dahinter verschließen, wenn das Eigentliche bereits davor passiert?
Und
- weshalb werden eigentlich Seitenfächer in Taschen eingenäht, wenn man in brenzligen Situationen eh vergessen hat, dass es sie gibt?
simple man
Die Dämonen sind jetzt ausgetrieben
Heute haben wir unsere Geschichte ganz allein zu Ende geschrieben
Die letzten Würfel sind gefallen
Wir müssen uns an keine Luftschlösser mehr krallen
Alle nervenaufreibenden Wochen
Sind nun endlich ausgesprochen
Und es tut gut, ja es befreit
Doch nicht ohne zu wissen
Dass ein Teil verschwindet, der für immer bei dir bleibt
Weil sich dein Name noch in Stunden zwischen meine Zeilen schreibt
Und zum übernächsten Song erkenne ich an deiner Stimmlage
Du wirst für mich sprechen, was ich zu selten sage
Und dafür danke ich dir
Ganz aufrichtig; als Monument genau hier
In diesem Blog, in dem es an die korrekte Stelle passt
Weil du hast
Du hast mich hierhin gebracht
Als alles dunkel war, hast du gelacht
Meine Zweifel besiegt und über meine Ängste gewacht
Ein halbes Herz sind 24 Monate sind 2 Jahre
Sind in Zukunft meine Güter, meine unbezahlbare Ware
Da ist es nur fair, wenn ich uns den Rest erspare
Ich denke ab jetzt einfach stets an deine Worte
Lasse mich zurücktragen an deine verträumten Orte
Dort lag die Ruhe, da fand ich Kraft
Das hast alles du geschafft
Und auch wenn du dachtest, dass irgendetwas fehlt
Hat doch am Ende nur unsere Leidenschaft gezählt
Dem Mittelpunkt in meinem kleinen Leben
Habe ich das nicht rechtzeitig zu verstehen gegeben
Also stelle ich das Glas ab
Asche zum letzten Mal und drücke aus
Und genau so verlasse ich dein Haus
Lasse alles da, nehme nichts mehr mit
Senke meinen Blick und mache den längst überfälligen Schnitt
Mit meinen verdreckten Schuhsohlen
An exakt dem Platz
Kann nur die Realität uns noch einholen
Mein wertvollster Schatz
Damit habe ich uns um die beste Zeit bestohlen
Denkbar, dass es so ist
Denkbar, dass du es gar nicht bist
Wahrscheinlich, dass du alles bist, was ich je besaß
Wahrscheinlich ist das Leiden morgen, was ich gestern vergaß
Der erste Mensch, der aus meinem Handeln las
Und alles was dir nichts mehr nützt
So habe ich mich doch auf dich gestützt
In Formen wie es mir möglich war
Als ich nur in deine Augen sah
Die Sätze kommen zu spät
Mein Seelenverwandter, der ganz endgültig jetzt geht
Wer trägt die Pflicht und wer hat Recht
Alles mit dir
Mit dir war alles echt
Heute haben wir unsere Geschichte ganz allein zu Ende geschrieben
Die letzten Würfel sind gefallen
Wir müssen uns an keine Luftschlösser mehr krallen
Alle nervenaufreibenden Wochen
Sind nun endlich ausgesprochen
Und es tut gut, ja es befreit
Doch nicht ohne zu wissen
Dass ein Teil verschwindet, der für immer bei dir bleibt
Weil sich dein Name noch in Stunden zwischen meine Zeilen schreibt
Und zum übernächsten Song erkenne ich an deiner Stimmlage
Du wirst für mich sprechen, was ich zu selten sage
Und dafür danke ich dir
Ganz aufrichtig; als Monument genau hier
In diesem Blog, in dem es an die korrekte Stelle passt
Weil du hast
Du hast mich hierhin gebracht
Als alles dunkel war, hast du gelacht
Meine Zweifel besiegt und über meine Ängste gewacht
Ein halbes Herz sind 24 Monate sind 2 Jahre
Sind in Zukunft meine Güter, meine unbezahlbare Ware
Da ist es nur fair, wenn ich uns den Rest erspare
Ich denke ab jetzt einfach stets an deine Worte
Lasse mich zurücktragen an deine verträumten Orte
Dort lag die Ruhe, da fand ich Kraft
Das hast alles du geschafft
Und auch wenn du dachtest, dass irgendetwas fehlt
Hat doch am Ende nur unsere Leidenschaft gezählt
Dem Mittelpunkt in meinem kleinen Leben
Habe ich das nicht rechtzeitig zu verstehen gegeben
Also stelle ich das Glas ab
Asche zum letzten Mal und drücke aus
Und genau so verlasse ich dein Haus
Lasse alles da, nehme nichts mehr mit
Senke meinen Blick und mache den längst überfälligen Schnitt
Mit meinen verdreckten Schuhsohlen
An exakt dem Platz
Kann nur die Realität uns noch einholen
Mein wertvollster Schatz
Damit habe ich uns um die beste Zeit bestohlen
Denkbar, dass es so ist
Denkbar, dass du es gar nicht bist
Wahrscheinlich, dass du alles bist, was ich je besaß
Wahrscheinlich ist das Leiden morgen, was ich gestern vergaß
Der erste Mensch, der aus meinem Handeln las
Und alles was dir nichts mehr nützt
So habe ich mich doch auf dich gestützt
In Formen wie es mir möglich war
Als ich nur in deine Augen sah
Die Sätze kommen zu spät
Mein Seelenverwandter, der ganz endgültig jetzt geht
Wer trägt die Pflicht und wer hat Recht
Alles mit dir
Mit dir war alles echt
Mittwoch, 17. Juni 2009
1
Für die Klänge
Alle himmlischen Gesänge
Bei Tag und Nacht_Gänge
Das Durchbrechen uns auferlegter Zwänge
2
Für die Liebe
Ohne die nichts übrig bliebe
Am Ende des Tages, in der Nacht
Hat einzig sie noch Sinn gemacht
3
Für den ersten Sommerregen
Der in Hitze gebrachte Segen
Wir sind ihm erlegen
Ohne zu frieren
Ohne melancholisch zum Herbst zu tendieren
Denn der erlösenste Regenbogen
Hat seine Spuren schon immer im Hochsommer gezogen
So wartet die
4
Und so bin ich hier
Und Stift und Papier
Ein Ohr am Telefon
Ja ich komme schon
Renne dem entgegen, was ich nicht kenne
Lasse mich darauf ein, sobald ich deinen Namen nenne
Lasse mich fallen
Höre endlich auf meine Fäuste zu ballen
Und gebe mich hin
Dort, wo ich zu Hause bin
Für die Klänge
Alle himmlischen Gesänge
Bei Tag und Nacht_Gänge
Das Durchbrechen uns auferlegter Zwänge
2
Für die Liebe
Ohne die nichts übrig bliebe
Am Ende des Tages, in der Nacht
Hat einzig sie noch Sinn gemacht
3
Für den ersten Sommerregen
Der in Hitze gebrachte Segen
Wir sind ihm erlegen
Ohne zu frieren
Ohne melancholisch zum Herbst zu tendieren
Denn der erlösenste Regenbogen
Hat seine Spuren schon immer im Hochsommer gezogen
So wartet die
4
Und so bin ich hier
Und Stift und Papier
Ein Ohr am Telefon
Ja ich komme schon
Renne dem entgegen, was ich nicht kenne
Lasse mich darauf ein, sobald ich deinen Namen nenne
Lasse mich fallen
Höre endlich auf meine Fäuste zu ballen
Und gebe mich hin
Dort, wo ich zu Hause bin
Samstag, 6. Juni 2009
post.skriptum
Es sind die riskanten Selbstläufer
Aus kleinsten Begebenheiten alles Überhäufer
Die lauten Töne und auch die leisen
Wenn meine Pflichten im Erinnerungsbrei kreisen
Hart wie Eisen
Und windig wie Papier
Obwohl ich's nicht verdiene, liege ich heut Nacht neben dir
Deine Worte treffen mich wie ein Schlag
Absolut nichts, was ich zu sagen hab'
Einzig diese geschriebenen Zeilen
Sollen dir als Zwischenmeldung kurz mitteilen
Dass ich ungemein gerührt war
Als ich die Verlinkung des Feuerwerkbildes sah
Denn auch wenn ich nicht präsent war
Verstrahlt nicht mehr die eigene Hand vor Augen sah
Weil volle Anwesenheit getauscht
Für unverantwortlich berauscht
Gegen dich
Und für den Seelenstich
840 Minuten
Nasenbluten
Du hast dann gelacht, du hast dann getanzt
Ich habe mich fern von unserer Welt verschanzt
Und nicht näher dahinter geschaut
Mir damit verbaut
Was im Grunde immer fantastischer werden sollte
Hätte ich doch getan, was ich wirklich wollte
Hätte ich heute nicht dieses seltsame Gefühl im Bauch
Und Tränen in den Augen; ja die hab' ich auch
Das Mithalten
Bei einem schönen Tag gestalten
Konnte mir einfach nicht gelingen
Weil ich nur damit beschäftigt war
Mit Bedürfnissen und Verstand zu ringen
Ich hab's nicht gemerkt, das ist wahr
Und wie ich in dein leeres Gesicht jetzt starr'
Was am Ende übrig ist
Zu wenig Bilder, auf denen du zu sehen bist
Ein bemaltes T-Shirt auf dem steht
Was noch lange vor mir geht
Und auch wenn deine Jacke heute nicht mehr neben meiner hängt
Und mich das zugegebenermaßen auch ein wenig kränkt
So habe ich mir dennoch ein paar Argumente zurechtgelegt
1. Hätten sich meine Beine ohnehin niemals zu Boney M. bewegt
Und 2. Wie Tom Vek mal sang
Ist diese Überzeugung noch nicht von mir gegangen
C-C you set the fire in me
Jawoll, das hier ist deine ganz eigene Melodie
B
Das Haupt ist erhoben
Ein gutes Leben mit verschiedensten Proben
Ich sage Sampler
Sichtweisenumkrempler
Ich sage Berlin oder Walachai
In meinem Herzen bist du immer dabei
Mittwoch, 27. Mai 2009
Tanzende Kreise
In ihrer strahlendsten Art und Weise
Zeigen mir den Weg
Führen mich über die Durststrecke mit einem brüchigen Steg
Die Farben kollabieren
Es heißt jetzt froh mit blöd zu subtrahieren
Heute können nur die selbstbestimmten Dinge passieren
Oh ja lass doch die Heiterkeit grassieren
Wie ein Genre der Autonomie
Nur mit viel mehr nach außen tragender Sympathie
Eine kleine Welt, ein kleines Reich
Mit goldschimmernden Fischen in einem beleuchteten Teich
Ohne Makel, ohne Manko
Die geistige Befreiung in blanko
Din A 4
Din A 3
Der perfekte Ort dafür ist hier
Aber du weißt ja, zur Liebe gehören immer zwei
In ihrer strahlendsten Art und Weise
Zeigen mir den Weg
Führen mich über die Durststrecke mit einem brüchigen Steg
Die Farben kollabieren
Es heißt jetzt froh mit blöd zu subtrahieren
Heute können nur die selbstbestimmten Dinge passieren
Oh ja lass doch die Heiterkeit grassieren
Wie ein Genre der Autonomie
Nur mit viel mehr nach außen tragender Sympathie
Eine kleine Welt, ein kleines Reich
Mit goldschimmernden Fischen in einem beleuchteten Teich
Ohne Makel, ohne Manko
Die geistige Befreiung in blanko
Din A 4
Din A 3
Der perfekte Ort dafür ist hier
Aber du weißt ja, zur Liebe gehören immer zwei
Sonntag, 24. Mai 2009
harry
Es glitzert und es blinkt
Es klackt und es klingt
Es strahlt und es funkelt
Es ist unter der Oberfläche und abgedunkelt
Es ist meins und es gehört dir
Es ist Verlangen und es ist Gier
Es ist endlos und nie begonnen
Es ist wie endlich gewonnen
Es ist auf der anderen Seite
Es ist wohin ich dich leite
Es ist Weltbild
Es ist Schutzschild
Es stillt
Es ist zugespitzt
Es ist was vor meinen Augen blitzt
Es ist was mir im Nacken sitzt
Es ist wie Emblaime eingeritzt
Es ist was ich nicht sagen kann
Es ist wie immer vorbei und niemals dran
Es ist wie einmal gehabt und nie mehr gefunden
Es ist wie Ausdauerlauf in zehn Runden
Es ist wie Krepieren und gleichzeitig Gesunden
Es ist Liebe und es ist Hass
Es ist was ich auf gar keinen Fall mehr von mir lass'
Es klackt und es klingt
Es strahlt und es funkelt
Es ist unter der Oberfläche und abgedunkelt
Es ist meins und es gehört dir
Es ist Verlangen und es ist Gier
Es ist endlos und nie begonnen
Es ist wie endlich gewonnen
Es ist auf der anderen Seite
Es ist wohin ich dich leite
Es ist Weltbild
Es ist Schutzschild
Es stillt
Es ist zugespitzt
Es ist was vor meinen Augen blitzt
Es ist was mir im Nacken sitzt
Es ist wie Emblaime eingeritzt
Es ist was ich nicht sagen kann
Es ist wie immer vorbei und niemals dran
Es ist wie einmal gehabt und nie mehr gefunden
Es ist wie Ausdauerlauf in zehn Runden
Es ist wie Krepieren und gleichzeitig Gesunden
Es ist Liebe und es ist Hass
Es ist was ich auf gar keinen Fall mehr von mir lass'
queen dot com
Ich genieße jede Sekunde im Du
Ich bin bei dir mit Augen auf und Augen zu
Was auch immer ich tu
Mein Fokus liegt in deinem Wohlbefinden
Neben Sonnenblumen, unter Pappeln und Linden
Meine Hände sind gewärmt
Der Magen ist gegärt
So wie es ist
Ist
Du bist Perfektionist
Und ich die, die dir das zu verstehen gibt
Wenn deine Hoffnung kippt
Wirf einen Blick zur Seite
Ja ich bin da bis Nordpolweite
Und noch darüber hinaus
Du bist mein Zuhaus
In das ich immer wieder einkehre
Für das ich entbehre
Für das ich mich gegen Eindringlinge wehre
Bis zuletzt
Ich bin einfach schon zulang umhergehetzt
Zuviele Joker in einem aussichtslosen Spiel gesetzt
Als dass ich erneut verschwinde
Asche zu Asche
Das gut gehütete Geheimnis in einer unauffälligen Seitentasche
Niedergeschrieben als Initialen in maroder Baumrinde
Und solang du bleibst
Solang du meine Worte schreibst
Meinen Geist antreibst
Bin ich deine Motivation
Zur Rebellion
Zu was du immer wolltest schon
Ich bin bei dir mit Augen auf und Augen zu
Was auch immer ich tu
Mein Fokus liegt in deinem Wohlbefinden
Neben Sonnenblumen, unter Pappeln und Linden
Meine Hände sind gewärmt
Der Magen ist gegärt
So wie es ist
Ist
Du bist Perfektionist
Und ich die, die dir das zu verstehen gibt
Wenn deine Hoffnung kippt
Wirf einen Blick zur Seite
Ja ich bin da bis Nordpolweite
Und noch darüber hinaus
Du bist mein Zuhaus
In das ich immer wieder einkehre
Für das ich entbehre
Für das ich mich gegen Eindringlinge wehre
Bis zuletzt
Ich bin einfach schon zulang umhergehetzt
Zuviele Joker in einem aussichtslosen Spiel gesetzt
Als dass ich erneut verschwinde
Asche zu Asche
Das gut gehütete Geheimnis in einer unauffälligen Seitentasche
Niedergeschrieben als Initialen in maroder Baumrinde
Und solang du bleibst
Solang du meine Worte schreibst
Meinen Geist antreibst
Bin ich deine Motivation
Zur Rebellion
Zu was du immer wolltest schon
klein
Warum kann ich nicht zu Hause bleiben
Einfach mal eine banale Zeile zu Ende schreiben
Weshalb lass' ich mich unaufhörlich treiben
Wo ist die Rast
Oder ist die weg, wenn du sie ein Mal verloren hast?
Wieso brauche ich die Lichter
Und warum kümmer' ich mich nicht um andere Dichter
Weshalb nur brauche ich das Verschmelzen
Das am Abgrund hin- und herwälzen
Wieso kann es nicht anders laufen
Und ich mir ein Buch über healthy life Bewegungen kaufen
Totsaufen
Oder ertrinken
Immer davon_rennen oder hinterherhinken
Zu pathetisch oder sich selber linken
Ach zum Teufel wo soll das alles enden
Und wann überhaupt bin ich in meinen eigenen vier Wänden
Mein Schicksal in blutdurchpumpten Händen
Fern von der Realität
Ist ab einem gewissen Punkt ohnehin alles zu spät
Make a living
What everybody got to giving
Der Freigeist, der lädt
Die Inspiration, die geht
Das Ideal, was unter regengetränkten Fahnen nun weht
Meine Sicht ist seit drei Uhr morgens verdreht
Und wenn die Magie mich fast verlässt
Stelle ich mit Freuden doch fest
Der Typ da vorn hat den Bass grad wieder ganz laut aufgedreht
Einfach mal eine banale Zeile zu Ende schreiben
Weshalb lass' ich mich unaufhörlich treiben
Wo ist die Rast
Oder ist die weg, wenn du sie ein Mal verloren hast?
Wieso brauche ich die Lichter
Und warum kümmer' ich mich nicht um andere Dichter
Weshalb nur brauche ich das Verschmelzen
Das am Abgrund hin- und herwälzen
Wieso kann es nicht anders laufen
Und ich mir ein Buch über healthy life Bewegungen kaufen
Totsaufen
Oder ertrinken
Immer davon_rennen oder hinterherhinken
Zu pathetisch oder sich selber linken
Ach zum Teufel wo soll das alles enden
Und wann überhaupt bin ich in meinen eigenen vier Wänden
Mein Schicksal in blutdurchpumpten Händen
Fern von der Realität
Ist ab einem gewissen Punkt ohnehin alles zu spät
Make a living
What everybody got to giving
Der Freigeist, der lädt
Die Inspiration, die geht
Das Ideal, was unter regengetränkten Fahnen nun weht
Meine Sicht ist seit drei Uhr morgens verdreht
Und wenn die Magie mich fast verlässt
Stelle ich mit Freuden doch fest
Der Typ da vorn hat den Bass grad wieder ganz laut aufgedreht
NotinProgress
Ja ich weiß nicht oder ich weiß doch
Wie ein steinharter Betonboden ohne Loch
Und ich falle trotzdem nicht rauf
Er ist unter mir soweit ich auch lauf
Eine S-Bahn, die steht
Mein Weg, den niemand für mich weitergeht
Ich bin irgendwo
Irgendwo abhanden
Ich bin nirgendwo
Nirgendwo eine Fläche zum Landen
Gerade mal 35 Tage
Von denen bleibt als einzigst' Frage
Wieviel ist noch wahr von dem was ich sage?
Denn auch wenn ich dich die ganze Zeit hier mit mir trage
Hat sich was verändert
Hat die Seiten gewechselt
Hat mein Herz verlassen
Hat meinen Mut allein gelassen
Hat vergessen zu lieben
Und verlernt zu hassen
Zwischen den Stühlen
Vollgebombt von Schäumen aus Gefühlen
Die ich nicht ordnen kann
Und auch nicht will
Ich halte jetzt nicht mehr still
Zuviel gesehen
Mehr noch um zu verstehen
Was mir ja ohnehin noch nie gelungen ist
Wenn sich die Realität in mein Gewissen frisst
Weil du nicht mehr der Retter bist
Wie ein steinharter Betonboden ohne Loch
Und ich falle trotzdem nicht rauf
Er ist unter mir soweit ich auch lauf
Eine S-Bahn, die steht
Mein Weg, den niemand für mich weitergeht
Ich bin irgendwo
Irgendwo abhanden
Ich bin nirgendwo
Nirgendwo eine Fläche zum Landen
Gerade mal 35 Tage
Von denen bleibt als einzigst' Frage
Wieviel ist noch wahr von dem was ich sage?
Denn auch wenn ich dich die ganze Zeit hier mit mir trage
Hat sich was verändert
Hat die Seiten gewechselt
Hat mein Herz verlassen
Hat meinen Mut allein gelassen
Hat vergessen zu lieben
Und verlernt zu hassen
Zwischen den Stühlen
Vollgebombt von Schäumen aus Gefühlen
Die ich nicht ordnen kann
Und auch nicht will
Ich halte jetzt nicht mehr still
Zuviel gesehen
Mehr noch um zu verstehen
Was mir ja ohnehin noch nie gelungen ist
Wenn sich die Realität in mein Gewissen frisst
Weil du nicht mehr der Retter bist
Freitag, 15. Mai 2009
Wäre es nicht toll, wenn ich greifen kann
Was man nicht greifen kann
Wenn Bäche durch Bürokomplexe fließen
Und Maiglöckchen auf Hotelbetten sprießen
Eins mit Allem und genießen
Wer mit wem
Und wie sie alle gleich hießen
Nur einer
Nur einer kann das alles
Und im Falle des Falles
Gebe ich mein letztes Hemd dafür
Gebe ich alles her
Verstecke den Schlüssel zur verschlossenen Tür
Und aus meinen Tränen formt sich ein wunderschöner Ozean aus Mehr
Was man nicht greifen kann
Wenn Bäche durch Bürokomplexe fließen
Und Maiglöckchen auf Hotelbetten sprießen
Eins mit Allem und genießen
Wer mit wem
Und wie sie alle gleich hießen
Nur einer
Nur einer kann das alles
Und im Falle des Falles
Gebe ich mein letztes Hemd dafür
Gebe ich alles her
Verstecke den Schlüssel zur verschlossenen Tür
Und aus meinen Tränen formt sich ein wunderschöner Ozean aus Mehr
Freitag, 8. Mai 2009
same_same_same_same
Ich bin hier zwischen Uhrzeit und Glas
Ich bin gefangen zwischen Winter und Gras
Ob du wirklich verstehst
Was in mir vorgeht
Wenn du an meinem Spielbudenkarussell drehst
Dich abwendest und sagst "du hast jetzt genug gedreht"
Ich würde so gerne, wenn es doch nur möglich wäre
Aber du bist die Leichtigkeit und ich die Schwere
Oder anders herum und ich denke ins Verquere?
Letztendlich ist es wohl die hemmungslose Leere
Die mich antreibt
Wegen der ich nicht bleiben kann
Wegen der ich schreiben kann
Irgendwann
Und am Ende ist es gar nicht so kompliziert
Wenn du wirklich willst, was hier grad passiert
Zerstöre deinen Plan
Einfach mal ohne Navigationsgerät verfahren
Mit strähnigen Haaren
Vom tagelangen nicht Waschen
Es passt, es passt
Vergiss die unliebsame Rast
Wir sind hier in diesem Loch
Aus Zeit, Temperatur und Emotion
Nur ich
Ich wusste das vor dir lange schon
Ich bin gefangen zwischen Winter und Gras
Ob du wirklich verstehst
Was in mir vorgeht
Wenn du an meinem Spielbudenkarussell drehst
Dich abwendest und sagst "du hast jetzt genug gedreht"
Ich würde so gerne, wenn es doch nur möglich wäre
Aber du bist die Leichtigkeit und ich die Schwere
Oder anders herum und ich denke ins Verquere?
Letztendlich ist es wohl die hemmungslose Leere
Die mich antreibt
Wegen der ich nicht bleiben kann
Wegen der ich schreiben kann
Irgendwann
Und am Ende ist es gar nicht so kompliziert
Wenn du wirklich willst, was hier grad passiert
Zerstöre deinen Plan
Einfach mal ohne Navigationsgerät verfahren
Mit strähnigen Haaren
Vom tagelangen nicht Waschen
Es passt, es passt
Vergiss die unliebsame Rast
Wir sind hier in diesem Loch
Aus Zeit, Temperatur und Emotion
Nur ich
Ich wusste das vor dir lange schon
Samstag, 2. Mai 2009
got it
Ein langes Gespräch im aufgehenden Sonnenschein
Nach dem ich weiß alles soll genauso sein
Nichts ist umsonst
Wenn du schlußendlich zum handfesten Vorhaben kommst
Auf das Wirkliche besinnen
Und dann das Eigentliche beginnen
Ich danke dir für die Erleuchtung
Ganz ohne fünfstündige Kehlenbefeuchtung
Ich gehe jetzt raus
In meinen neuen Schuhen
Verlasse ich das Haus
Lasse alles ruhen
Was mich verrückt gemacht hat
Mein Blick nach oben
Endlich haben sich die Wolken verschoben
Ein neuer Block, ein neues Blatt
Ich habe es gespürt
Du hast mich hierhin geführt
Nach dem ich weiß alles soll genauso sein
Nichts ist umsonst
Wenn du schlußendlich zum handfesten Vorhaben kommst
Auf das Wirkliche besinnen
Und dann das Eigentliche beginnen
Ich danke dir für die Erleuchtung
Ganz ohne fünfstündige Kehlenbefeuchtung
Ich gehe jetzt raus
In meinen neuen Schuhen
Verlasse ich das Haus
Lasse alles ruhen
Was mich verrückt gemacht hat
Mein Blick nach oben
Endlich haben sich die Wolken verschoben
Ein neuer Block, ein neues Blatt
Ich habe es gespürt
Du hast mich hierhin geführt
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